Nov 29 2009

Im Genre-Dschungel

SRB

Manchmal stehe ich wie der Ochs vorm Berg, wenn ich diese ganzen Schlagworte lese, mit denen Romane in bestimmte Genre-Schubladen eingegliedert werden:
High Fantasy, Low Fantasy, Dark Fantasy, Sword & Sorcery, Steampunk, Horror, Mystery (gibt’s das noch?), usw. Mit denen kam ich ja noch zurecht. Aber jetzt gibt es ja solche Dinge wie:
- Romantasy
- Von Falko Löffler liebevoll erdachte Pfantasy (Fantasy, in der ein Pferd mindestens eine Hauptrolle spielt)
- Gaslichtromane
- Völkerromane
- Dark Romance
- und keine Ahnung was noch alles. Vor allem Urban Fantasy wurde in allerlei Krimskrams aufgedröselt. Vielleicht würde eine Schlagwort-Entschlackung der ganzen Sache mal wieder gut tun.
Ansonsten schreibe ich bald über Insekten. Genre: Antasy
Oder Romane mit männlichen Protas heißen bald Mantasy. Und mit Frauen Wantasy. Möglich?
Oder auch noch Kombinationen? Der neue Dark Antasy Thriller von Stephan R. Bellem: Im Ameisenbau ist die Hölle los. Eine Bienendrohne ist vor den Toren erschöpft zusammengebrochen und der Ameisenheld Hinselpinsel macht sich auf den Weg, um die dunkle Königin zur Rechenschaft zu ziehen. - “Ein fantastischer Roman, abseits jeglicher biologischer Logik!” sagt Irgendwer.

Wer weiß, was die Zukunft bringt. Sollte Antasy aber jemals gefragt sein, ich bin bereit ;-)


Nov 26 2009

Agenda in Romanen? pt.2

SRB

Das hat man davon, wenn man auf die Blogposts von Kollegen reagiert.
Thomas’ Antwort hat nicht lange auf sich warten lassen, und natürlich werde ich da auch gleich wieder was darauf erwidern.
Bevor ich aber wieder antworte, möchte ich drei Dinge klarstellen:
1. Natürlich ist Sexualität einer Figur mehr als bloße Kopulation, das weiß ich. Kopulation stand im Kontext einer saloppen Formulierung, die wiederum im Kontext des gesamten Artikels durchaus… aber lassen wir das.
Es ändert nichts daran, dass die Sexualität einer Figur mMn erst dann relevant für den Leser wird, wenn die Handlungen der Figur durch ihre Sexualität bestimmt werden und von dem abweichen, was die Figur ihrer bisherigen Präsentation her ohnehin tun würde. Ich sage nicht, dass man sie weglassen muss, man braucht sie aber nicht immer. Und ja, jede Figur wird ständig von ihrer Sexualität begleitet, aber dazu später mehr.
2. Ich halte das hier immer mehr für ne Grundsatzfrage, deshalb erwarte ich auch keinen Konsens *g*
3. Als Jugendlicher habe ich tatsächlich nur Bücher männlicher Autoren mit männlichen Protagonisten gelesen. Heute ist mir das nicht so wichtig, ich bemerke aber, dass ich tendenziell noch immer lieber zum Stoff aus männlicher Feder greife. Macht der Gewohnheit eben.

Ok, das wäre geklärt, drehen wir uns weiter im Kreis.
Ich stelle sie nochmal, die entscheidende Frage meines letzten Postings: Was wird durch die Ausbreitung der Sexualität für die Geschichte gewonnen?
Thomas sagt:
Grundsätzlich übt unsere Sexualität meiner Meinung nach nämlich einen gewissen, nicht zu unterschätzenden Einfluss darauf aus, wie wir uns anderen Menschen im täglichen Miteinander präsentieren und wie wir uns ihnen gegenüber verhalten. Beispiele dafür kennt, so glaube ich, jeder zur Genüge. Sollte das bei Figuren in einer fiktionalen Welt anders sein?

Diese Ansicht halte ich für nicht minder altbacken, wie es mir im Bezug auf die Zeugung des Nachkommens des Engelssohns (mit Adoption ist da nix) vorgeworfen wurde *g*. (jaja, ich bin da eher dünnhäutig)
Es gibt ebensoviele tuntige Heteros, wie tuntige Homos, ganz platt gesagt. Es gibt Macho-Frauen wie Männer, jedweder sexuellen Ausrichtung. Sexualität beeinflusst heutzutage in meinen Augen kaum noch mehr als die öffentliche Kleiderordnung im Schwimmbad, zumal man sie ja auch per OP ändern kann. Und bevor das wieder herausgegriffen wird: Ja, ich weiß, dass Sexualität mehr ist als tuntiges Verhalten, aber ich habe hier schlicht nicht den Platz für eine verhaltenspsychologische Abhandlung.
Khalldeg und Ul’goth sind weder hetero, noch homo, es gibt im Text keine Andeutungen dafür, ich lasse es bisher noch offen, weil es für die Chroniken nicht nötig war. So einfach ist das. Wenn ich aus Ul’goth nen schwulen Ork machen will, dann tue ich das. Aber ich tue es nur dann, wenn es die Geschichte und den Charakter voranbringt. Ich brauche keine Homosexuellen der Homosexualität Willen.
Jetzt kenne ich Thomas’ Figuren nicht, aber ich unterstelle ihm einfach mal was Positives (und nicht, dass er altbacken wäre, ne *g* ), dass die Sexualität, bzw. deren genaue Darstellung für seine Geschichten einen Mehrwert bedeutet. Und dann sage ich nur: Go Ahead!

Und um nochmal zum eigentlichen Punkt meines letzten Postings zu kommen:
Ich denke nicht, dass eine Agenda vertreten wird, außer der Autor vertritt ohnehin eine und zeigt während des gesamten Romans mit dem dicken Moralfinger auf Dieses und Jenes. Ich kann aber nachvollziehen, warum manche Leser sich durch von ihrer eigenen Ausrichtung abweichende Charaktere befremdet fühlen.
Damit beende ich den Bitchfight von meiner Seite, wohlwissend, dass man auch hier wieder einzelne Punkte herausgreifen und verdrehen kann, aber damit muss man im Internet leben.


Nov 25 2009

Agenda in Romanen?

SRB

Der Kollege Thomas Plischke hat hier die Frage nach einer versteckten Agenda von Autoren gestellt. Es dreht sich darum, ob man als Autor eine geheime politische Agenda verfolge, wenn man die Charaktere im Roman mit homosexuellen Neigungen ausstatten würde. Schwierige Frage.

Aber mal andersrum: Warum wird die Sexualität der Figur überhaupt beschrieben?
Ich halte sie eigentlich für nebensächlich, bis zu dem Punkt, an dem sie dem Leser etwas über die Figur erklärt, etwas transportiert, das über die bloße Kopulation hinausgeht. Agenda kann man das noch nicht unbedingt nennen.
Natürlich gibt es Autoren, die ihre Leser zu mehr Toleranz, Courage, Wasauchimmer erziehen wollen, aber die verfolgen mit jedem Wort eine Agenda, nicht bloß mit der Sexualität.

Verfolgt man also keine Agenda, dann bleibt nur die Frage, warum man eine SUF (Sexualitätsbezogen Ungewöhnliche Figur) verwendet. Das kann ja viele Gründe haben, Abwechslung bspw.

Die Identifikation des Lesers ist ein ganz anderes Thema:
Äußerlichkeiten sind dabei wirklich nebensächlich, da man als Leser rasch das eigene Bild auf jedwede Figur legen wird, die einem gefällt. Aber bei der Frage nach der Sexualität berührt man eben keine reine Äußerlichkeit, sondern man trifft den Leser in seinen Grundfesten. Da kann die Identifikation mitunter schwerer fallen.

Ich nehme mal mich als verklemmten Leser als Beispiel. Wenn ich als Teenager gelesen habe, dann war ich die Lieblingsfigur der Geschichte. Mit der hab ich dann am meisten gelitten. Und ja, ich habe mir ausgemalt, dass da ICH das Abenteuer erlebe, nicht eine fiktive Figur. Und ICH war nunmal schon immer hetero und hätte als Leser ein Problem damit gehabt, wenn meine Lieblingsfigur plötzlich schwul gewesen wäre. Das hat nix mit Vorurteilen zu tun, um Gottes Willen. Und falls doch, tja, dann bin ich als Leser eben mit Vorurteilen behaftet. Ich mag’s auch heute noch, wenn der Held die Tussi kriegt und nicht deren besten Freund.

Egal ob Agenda oder nicht, mir fiele es als Leser sehr fiel schwerer mit der Identifikation. Und bei mir, Stephan dem Leser, ist das auch so.

Und wie halte ich es als Autor? Sexualität im Roman muss für mich wie oben schon gesagt einen Zweck erfüllen. Es soll nicht nur bloßes Beiwerk sein, das eine Erwähnung findet, sondern es wird dann relevant, wenn es für den Verlauf der Geschichte wichtig wird. Tharador und Calissa zeugen ein Kind, das ginge zwischen Tharador und Faeron nunmal nicht. Ul’goth und Khalldeg scheinen gar keine Sexualität zu besitzen – aber deren Neigungen und Vorlieben sind für den Roman auch völlig ohne Belang.

Das wären meine zwei Cents zu dem Thema.


Nov 24 2009

Der Ork im Wandel der Zeit

SRB

Heute möchte ich den Fokus auf eine alte, bisweilen verkannte, Fantasyrasse legen: Die Orks.
Orks gibt es in der menschlichen Mythologie schon seit geraumer Zeit, doch ihren Durchbruch erlebten sie als Schwertfutter im Herrn der Ringe. Warum Schwertfutter? Warum der Ork? Warum sind die so hässlich?

Letzteres lässt sich leicht beantworten. Der Ork steht seit jeher für das Schrecknis in der Mythologie. Sie sind, wenn sie denn auftauchen, grässliche, teuflische Monster. Und was böse ist, das sieht meist auch fies aus. Da unterstreicht die Außenwirkung auch gleich die intention.
Aber ich will mich gar nicht in mythologischen Erklärungen verlieren. Zurück in die ’40er Jahre. Der Herr der Ringe lehrt uns, dass der Ork eher tumb ist, grässlich und grausam. Eine Vernichtungsmaschine, die nur existiert um dem dunklen Herrscher zu dienen.
In den nächsten Jahren wurde dieses Bild eher selten weiterentwickelt. Der Ork wurde das beliebteste Feindbild der Fantasyliteratur, wohl gleichauf mit dem dunklen Magier. Man kann sogar sagen, dass dieses Feindbild regelrecht gehegt und gepflegt wurde. Warum auch nicht? Im Kalten Krieg funktionierte auch das Bild des bösen, bösen Kommunisten, der nur zu gern den gesamten Erdball mit atomarer Verwüstung überzogen hätte, über Jahre unverändert.
Also blieb auch der Ork der simple Haudrauf, der gerne die gesamte Fantasywelt mit Tod und Vernichtung überzieht. Das Klischee des Orks hielt sich länger als der Kommunismus, aber letztlich musste es aufweichen. Was an Klischees gut und schlecht ist, warum der Klischeebruch heute für mich schon wieder selbst zum Klischee wird, darüber vielleicht auch mal später mehr.

Da steht er nun, der Ork. Wartet auf die persönliche Wende, darauf, dass er vom kindermordenden Monster zum sensiblen Wesen wird.
Ich verbeuge mich hier vor einer bestimmten Spieleschmiede, die seit fünf Jahren mit ihrem MMORPG sämtliche Rekorde bricht. Mit dem dritten Teil der vorangegangenen Strategiereihe wurde der Ork vom simplen Gegner zum tragenden Element der Handlung. Von einem hirnlosen Schlächter zu einem edlen und stolzen Kriegervolk mit einer alten Kultur.
Als ich die CdP vor knapp fünfzehn Jahren das erste Mal im Kopf durchspielte und die Landkarte zeichnete, da war jener dritte Teil noch nichtmal angekündigt, aber … naja, ich kann nicht die Lorbeeren für mich beanspruchen, denke ich *g*.
Also verbeuge ich mich einfach in Demut.
Und auch in Kanduras sind die Orks nicht das pure Böse. Sie sind ein vertriebenes Volk.
Mein Gedanke dahinter war ein ganz einfacher: Ein Volk, das als humanoid dargestellt wird, das über eine Sprache verfügt und ein vergleichbares Wissen über Technik, wie die Menschen, gegen die sie immer kämpfen – ein solches Volk könnte nicht bestehen, wenn es nur von reiner Mordlust getrieben würde. Die orkische Gesellschaft würde sich einfach kannibalisieren und letztlich zu Grunde gehen.
Ich erschuf Ul’goth und machte ihn zu einer der Hauptpersonen. Und auch meine Kurzgeschichte in der Anthologie “Fantastische Kreaturen” handelt von Ul’goth und dem orkischen Mannwerdungsritual. Natürlich orientieren sich meine Orks sehr an frühen schamanistischen Naturvölkern, das ist kein Geheimnis.
Es gibt natürlich noch weitere Ork-Helden. Stan Nicholls oder Michael Peinkofer fallen mir hier auf Anhieb ein. Vielleicht wird sich das Bild des Orks weiter wandeln, wie sich auch die Feindbilder in der Fantasy wandeln. Ich arbeite gerne mit Figuren, die oberflächlich plakativ wirken, aber hintergründig vielschichtig sind. Die ihre eigenen Gründe haben, die unabhängig von Rasse, Geschlecht oder Alter wirken.
Also, ihr Autoren da draußen, habt ein Herz für Orks.


Nov 23 2009

Frisch vom Schreibtisch pt.1

SRB

So, rufen wir mal eine neue Serie von Blogeinträgen, die in weniger (ich spare mir das mehr – das kann ich eh nicht halten) festen Abständen fortgeführt wird. Natürlich auch weniger, weil ich nicht immer so frei über aktuelle und zukünftige Projekte sprechen kann, klar.
Aber steigen wir mal gleich voll ein.
Mein kleines “Weltenbau Einmaleins”
Da stehe ich nun, ich habe eine Idee für einen Plot und möchte den in einer passenden Welt umsetzen, oder ich habe eine Welt erdacht und suche danach einen Plot dazu.
Bei den CdP hatte ich als erstes eine Landkarte, dann eine ganz einfache Idee: “Ich will über einen Engelssohn schreiben, und in dieser Welt sollen diese Geschöpfe als Paladin bezeichnet werden.”
So unspektakulär, so einfach, so effektiv.
Ah, ich höre sie schon, die Unkenrufe nach mieser Recherche usw. Das ganze Recherche-Thema verdient irgendwann mal ne eigene Serie.
Natürlich recherchiere ich. Aber ich erhebe sie nicht zum Selbstzweck. Eine schlechte Geschichte wird durch genaue Fakten nicht besser, allerdings wird eine gute Geschichte durch absoluten Bruch mit allen gängigen Naturgesetzen auch mies.
Aber hier steckt schon ein Teil meiner Haltung zur Recherche. Sie muss der Geschichte dienlich sein. Der Grad an “Realität” – ein Begriff, den ich in erdachten Fantasywelten mit Vorsicht gebrauche – muss passen. Die Welt muss in sich konsistent sein, nachvollziehbar und logisch. Sie muss nicht unseren geschichtlichen Beispielen entsprechen. Das kann, will und soll meine Fantasywelt auch gar nicht leisten.
So, an diesem Punkt wird mancher Leser ausgestiegen sein und sagen “Bah, der Bellem, der macht nur, was er will. Behauptet, es ginge ohne Recherche.”
Für die, die weiterlesen – nein, das behaupte ich nicht.
Es geht auch nicht ohne.
Als ich die Landkarte erschuf, da nahm ich mir reale Vorbilder als Beispiel. Die Todfelsen erinnern entfernt an die Alpen, nur etwas höher. Als ich die Städte verteilte, da wälzte ich auch geschichtliche Landkarten, Texte über Stadtentwicklung und noch einige andere Sachen. Ich wählte Staatenformen, suchte nach Erklärungen, warum sich beide Hälften des Kontinents unterschiedlich entwickelten. Da könnte man noch sehr lange weitermachen.
Dann kam der lustigste Teil: Die Entstehungsgeschichte. Oder der “Ich-spiele-dann-mal-Gott Baukasten”
Dafür ging ich einige Texte über alte Mythologien durch, woran Menschen glaubten, und warum. Und dann suchte ich mir interessante Aspekte heraus, entfremdete sie und feilte sie mir zurecht.
So nahm ich die Idee eines Götterpantheons auf und fügte den Aspekt hinzu, dass die Götter Sterbliche zu Engeln erheben können. Dann setzte ich über das Pantheon einen Göttervater, der in seinem Zorn die Dämonen erschuf. Und noch wesentlich mehr. Die ganze Entstehungsgeschichte ist sehr umfangreich geworden und wird sicherlich einmal in gedruckter Form auftauchen, versprochen.

So, nun haben wir die Welt erschaffen. Wir haben uns wirklich Mühe gegeben, haben dafür gesorgt, dass die einzelnen Eckpfeiler mit stabilen Wänden verbunden sind, wir haben das Fundament gelegt.
Die Spielwiese für den Roman ausgebreitet. Man kann sich mit einem solchen Gerüst ziemlich sicher durch die Welt bewegen, es ergeben sich einige Handlungsstränge vielleicht sogar schon direkt aus dem Weltenhintergrund. bei den CdP war dies die Vertreibung sowohl der Orks als auch der Zwerge. Die drohende Invasion der Dämonen und natürlich Tharadors Wirken selbst.
Die CdP feiern nächstes Jahr ihr zehnjähriges Bestehen, nicht seit Veröffentlichung, sondern seit ich ernsthaft damit begonnen habe. Die Landkarte erschuf ich noch viel früher, sicherlich vor fünfzehn Jahren. Naja, das wird jedenfalls ein Anlass sein, im neuen Jahr ein wenig zu feiern – dazu bald mal mehr.
Jetzt wurde das doch mehr zur Recherche, als ich wollte, aber das zeigt auch einen ganz wichtigen Punkt meiner Arbeitsweise: Manchmal muss man sich von der Stimmung tragen lassen. So bin ich bei meinem aktuellen Projekt auf eine neue Idee gestoßen, die ich leider noch nicht ausbreiten darf, denn der Roman ist noch gut zehn Monate entfernt.
Bald werde ich auch endlich ein wenig mehr zu Lichtweber(AT) schreiben können, das wunderschöne Cover posten dürfen und den endgültigen Titel verraten. Aber ich habe einen kleinen Hinweis. In diesem Blogeintrag sind alle Buchstaben versteckt, aus denen der Titel besteht – boah! *g* Wer ihn errät, der bekommt das Buch von mir geschenkt, aber nur die erste richtige Einsendung. Postet eure Ideen in den Kommentaren. Ich verrate nur soviel: Der Roman wird NICHT Lichtweber heißen, das wäre zu einfach.

Nein, so ganz ohne neue Infos, kann ich nicht enden. Also, der Roman, an dem ich gerade arbeite, wird dem Genre der Urban Fantasy zuzuordnen sein. So, nun ist es raus. Herbst 2010 könnt ihr ihn lesen. Und obwohl Urban Fantasy auch Fantasy ist, schreibt es sich völlig anders.
So, das ist nun lang genug geworden, mehr in einer nicht all zu fernen Zukunft.